Pressestimmen zum Kongress 2025
Im folgenden haben wir Pressestimmen zum Kongress 2025 in einem Pressespiegel für Sie zusammengestellt. Melden Sie uns gern, wenn Ihnen Hinweise fehlen.
Finanznot bei Krankenkassen und Pflege: Ein Sturm zieht auf
Die Kranken- und Pflegekassen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Die Mindestreserven reichen gerade noch für ein paar Tage. Es droht eine weitere Anhebung des Zusatzbeitrags der Krankenkassen.
27.03.2025 | Der Freitag (F+) | Autorin: Ulrike Baureithel
Armut, Gesundheit und Demokratie
Maren Janella, Projektleiterin des Kongresses Armut und Gesundheit, hatte in Episode 139 des gmp-Podcasts, die direkt auf dem Kongress entstand, Gelegenheit, das diesjährige Motto zu kommentieren.
25.03.2025 | Gesundheit macht Politik (gmp) |
Kongress Armut und Gesundheit 2025
Erich Marks vom Deutschen Präventionstag sprach auf dem Kongress mit Maren Urner und Rolf Rosenbrock. Nachgezeichnet wird u.a. die Entwicklung des Kongresses und was unter echter Gesundheitspolitik zu verstehen ist.
20.03.2025 | Deutscher Präventionstag | Autor: Erich Marks
Armut und Gesundheit
Noch immer entscheidet in Deutschland die soziale Herkunft über die Gesundheit. Mitbestimmung kann helfen, Prävention gerechter zu gestalten. Beim 30. Kongress „Armut und Gesundheit“ diskutierten Experten, wie benachteiligte Gruppen besser eingebunden werden können. Der vom Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit unterstützte Kongress fand unter dem Motto „Gesundheit fördern, heißt Demokratie fördern“ am 17. und 18. März 2025 an der Freien Universität Berlin statt.
20.03.2025 | Frankfurt live | Autorin: Rabea Ottenhues
Fehlende Sprachmittlung ist zentral für Diskriminierung im Gesundheitswesen
Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte haben häufig einen erschwerten Zugang zur Gesundheitsversorgung und eine schlechtere Gesundheitsprognose. Dem begegnet das Projekt „Empowerment für Diversität“ der Berliner Charité mit verschiedenen Maßnahmen. Zu den größten Problemen gehören Sprachbarrieren und fehlende Sensibilität für Diskriminierung.
18.03.2025 | Ärtzezeitung | Autorin: Bettina Kracht
Alt, arm, gesund ernährt?
Zu einem gesunden Leben gehört eine gesunde Ernährung. Doch wie gelingt es einkommensschwachen Seniorinnen und Senioren, sich sicher und gesund zu ernähren? Zu Gast: Prof. Gabriele Schlimper, Paritätischer Wohlfahrtsverband.
18.03.2025 | rbb24 Abendschau |
Schattenseite der Verschuldung & Gesundheit nützt Demokratie
Die beschlossene Neuverschuldung ist wegen der steigenden Zinsen schädlich, sagt unsere Kollegin. Nützlich für die Demokratie: eine gute Gesundheitsförderung, meint unser Gast. Und unser Host hat ein Problem mit einem latent aktuellen Wort.
18.03.2025 | WDR Politikum |
Public Health-Kongress Armut und Gesundheit: Lebenserwartung ist auch eine Frage des Geldbeutels
Die COVID-Pandemie habe die Unterschiede bei der Lebenserwartung zwischen ärmeren und reicheren Menschen in Deutschland weiter vergrößert. Das ist eine Erkenntnis beim Kongress Armut und Gesundheit.
18.03.2025 | Ärztezeitung | Autorin: Susanne Werner
Das (Gesundheits-) System neu denken. Der Weg zu nicht-kommerzieller Pharmaproduktion
Bisweilen bedarf es eines Anschubsers von außen, um die Denkrichtung zu ändern. Das gilt auch für globale Gesundheitspolitiken, die von Macht- und Gewinninteressen durchzogen sind und deshalb in die falsche Richtung laufen. Die Preise für Medikamente sind zum Beispiel außer Kontrolle geraten, essentielle Arzneimittel vielerorts kaum verfügbar. Die Impfstoffungerechtigkeit während der Covid-19-Pandemie hat politische Folgen, die über die Pandemie hinausgehen.
18.03.2025 | medico |
Über 300 Teilnehmende bei virtueller Satellitenveranstaltung zum Kongress Armut und Gesundheit
Am vergangenen Freitag fand unter dem Titel „Verstehen, Planen, Handeln – Bausteine für den kommunalen Strukturaufbau“ die Satellitenveranstaltung im Vorfeld zum Kongress Armut und Gesundheit statt – erneut mit Unterstützung der AÖGW. Thema war in diesem Jahr die Frage, inwieweit neue Strukturen im Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) nicht nur erprobt wurden und werden, sondern wie man diese langfristig etabliert.
17.03.2025 | AÖGW |
Praktische Gesundheitshilfe für Menschen in Armut
In Berlin beginnt heute der Kongress „Armut und Gesundheit“. Experten aus Politik, Wissenschaft, Gesundheitswesen und Selbsthilfe diskutieren zwei Tage lang darüber, wie gesundheitliche Ungleichheiten verringert und eine gerechtere, gesündere Gesellschaft geschaffen werden kann. Aber wie geht das ganz praktisch? Unser Reporter Thomas Kalus zeigt das an zwei Projekten in Mönchengladbach und Düsseldorf.
17.03.2025 | WDR 5 Westblick - aktuell | Autor: Thomas Kalus
Wider das Gesundheitsbingo
Chancen auf ein gesundes Leben sind ungleich verteilt. Das zeigt der Kongress »Armut und Gesundheit«
17.03.2025 | Neues Deutschland | Autor: Martin Hoefig
Die „Ausweitung der Lebenserwartungslücke“
Die gesundheitliche Ungleichheit hat sich in den letzten Jahrzehnten verstärkt. Dies berichten Expertinnen und Experten auf dem Kongress Armut und Gesundheit in Berlin. Dieser steht unter dem Motto: „Gesundheit fördern, heißt Demokratie fördern“.
17.03.2025 | Gerechte Gesundheit |
Armut macht krank: "Summe vieler kleiner Probleme"
Jeder fünfte Mensch in Deutschland ist von Armut betroffen. Das habe Einfluss auf die Gesundheit, denn im Zusammenhang mit Armut könnten Menschen krank werden, sagt Medizinsoziologe Nico Dragano. Das sei seit 30 Jahren unverändert.
17.03.2025 | WDR 5 Morgenecho - Interview |
Armut nimmt weiterhin großen Einfluss auf Gesundheit
Sozioökonomische Faktoren haben weiterhin einen großen Einfluss auf die gesundheitliche Situation von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Deutschland. In Bezug auf die Lebenserwartung und die psychische Gesundheit von Heranwachsenden sprachen Fachleute heute bei der Eröffnung des Kongresses Armut und Gesundheit 2025 von besorgniserregenden Entwicklungen.
17.03.2025 | Deutsches Ärzteblatt |
„Prävention schützt die ganze Gesellschaft“
In Deutschland entscheidet weiterhin die soziale Herkunft über die Gesundheit: Ärmere leiden eher unter schweren Erkrankungen und leben kürzer. Das soll der Public-Health-Kongress „Armut und Gesundheit“ ändern.
13.03.205 | zm online |
Pressemitteilungen zum Kongress Armut und Gesundheit 2025
17.03.2025 | Gesundheit fördern, heißt Demokratie fördern (Pressemitteilung zur Eröffnung)
17.03.2025 | „Die gesundheitliche Ungleichheit hat sich in den letzten Jahrzehnten
verstärkt“ (Pressemitteilung zur Pressekonferenz)
14.03.2025 | Wie weiter nach dem Pakt für den ÖGD? (Pressemitteilung zur Satellitentagung des Kongresses)
13.03.2025 | "Gesundheit für alle - Mitbestimmung als Schlüssel zur Chancengleichheit"(Pressemitteilung des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit)
05.03.2025 | "30 Jahre Armut und Gesundheit – Trendanalysen zur gesundheitlichen Situation von Kindern, Heranwachsenden und Erwachsenen"(Presseeinladung zur Pressekonferenz am 17. März 2025)
10.02.2025 | Presseeinladung zum Kongress Armut und Gesundheit 2025
Hybride Pressekonferenz am 17. März 2025
Exklusiv zum Jubiläum des Kongresses Armut und Gesundheit stellen Vertreter*innen der Health Behaviour in School-aged Children-Studie (HBSC) und des Robert-Koch-Institutes Trendanalysen zur gesundheitlichen Chancengleichheit vor.
Auf dem Podium begrüßten wir:
- Dr. Jens Hoebel (Fachgebiet 28 Soziale Determinanten der Gesundheit, Robert-Koch-Institut, Berlin): Statement des Robert-Koch-Instituts; zum Beitrag im Journal of Health Monitoring gelangen Sie hier.
- für das HBSC-Team: Dr. PH Irene Moor (Institut für Medizinische Soziologie der Universität Halle), Prof. Dr. Katharina Rathmann (Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Hochschule Fulda) und Dr. Anne Kaman (Zentrum für Psychosoziale Medizin, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) und Prof. Dr. Kevin Dadaczynski (Hochschule Fulda): HBSC-Factsheets
- Renate Antonie Krause, Mitglied im Koordinationskreis der Nationalen Armutskonferenz: Statement
- Dr. Christoph Aluttis, Referatsleiter Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit: Statement des Bundesinstituts
- Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Vorstandsvorsitzender von Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.: Statement
Eckdaten zum Kongress Armut und Gesundheit
Der Kongress Armut und Gesundheit schafft seit 1995 ein kontinuierliches Problembewusstsein für gesundheitliche Ungleichheit in Deutschland. An insgesamt vier Veranstaltungstagen tauschen sich Akteur*innen aus Politik, Wissenschaft, Gesundheitswesen, Praxis und Selbsthilfe zu Themen gesundheitlicher Ungleichheit aus. Aktuelle Forschungsergebnisse werden ebenso diskutiert und vertieft wie neue Strategien, Lösungsansätze und Erfahrungen.
Kongressprogramm
Übersicht Tag 1 & 2 (PDF)
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